Diese Funktionen sind im Laufe des Jahres dazugekommen. Zu jeder gibt es einen Hilfe-Artikel mit der Schritt-für-Schritt-Anleitung.
Fotobestellung für Abzüge
Deine Kunden legen Bilder in einen Warenkorb, wählen pro Bild ein Format und schicken die Bestellung mit Name und E-Mail ab — ohne Account. Die Formate legst du einmal für dein Team an, optional mit Preis. Du siehst alle Bestellungen im Dashboard, setzt bei Bedarf einen Bestellschluss und exportierst das Ergebnis als CSV, wahlweise pro Person oder als Sammelliste fürs Labor. Die Zahlung läuft nicht über Galero: Du rechnest mit deinen Kunden ab wie bisher.
Galerie-Designs
Drei Darstellungen pro Galerie: Classic für den klassischen Galero-Look, Editorial mit Serifen-Headline und viel Weißraum, Minimal ganz ohne Verlauf und Zierlinien. Dazu wählst du zwischen gleichmäßigem Quadratraster und Masonry-Layout. Das Design ist eine Entscheidung pro Galerie — dieselben Bilder wirken in einer Business-Galerie anders als in einer Hochzeitsgalerie.
Titelbild mit Textposition
Ein Foto deiner Wahl öffnet die Galerie vollflächig, mit dem Galerietitel und einer frei formulierten Unterzeile darüber. Die beiden Textblöcke — die Zeile „Galerie von …“ und der Titelblock — lassen sich unabhängig voneinander oben oder mittig platzieren, damit der Text nicht im wichtigsten Bildbereich landet. Ist kein Titelbild gesetzt, fällt die Galerie automatisch auf den kompakten Kopfbereich zurück.
EXIF-Anzeige in der Lightbox
Auf Wunsch zeigt die Lightbox Kamera, Objektiv, Blende, Belichtungszeit, ISO und Brennweite. Standardmäßig ist das aus — manche Fotograf:innen geben ihre Aufnahmedaten nicht heraus, andere wollen sie in einer Portfolio- oder Workshop-Galerie ausdrücklich zeigen. Deshalb entscheidest du das pro Galerie.
Untergalerien mit Einstellungs-Sync
Untergalerien zerlegen ein großes Shooting in Abschnitte und zählen nicht gegen dein Galerie-Limit. Damit du Einstellungen nicht in jeder einzelnen wiederholst, gibt es auf der Hauptgalerie Sync-Schalter: Status, Passwort, Ablaufdatum, Downloads, Wasserzeichen, Ampelsystem, Raster-Layout, Design und Fotobestellung lassen sich einzeln auf alle Untergalerien spiegeln. Was du nicht spiegelst, entscheidet jede Untergalerie für sich.
Zwei-Faktor-Authentifizierung
Sichere dein Konto mit einem zweiten Faktor: entweder per E-Mail-Code oder mit einer Authenticator-App nach dem TOTP-Standard. Beim Einrichten erhältst du einmalige Wiederherstellungscodes. In den Einstellungen siehst du außerdem alle aktiven Sitzungen und beendest einzelne davon aus der Ferne.
In Fotos sichern
Auf Smartphone und Tablet landen ausgewählte Bilder mit einem Tipp direkt in der Fotos-App, statt als ZIP im Download-Ordner zu verschwinden. Der Knopf erscheint nur dort, wo der Browser das unterstützt, und nur wenn du Downloads für die Galerie erlaubt hast.
RAW- und DNG-Upload
Lade CR2, CR3, NEF, ARW, RAF, DNG, ORF oder RW2 direkt hoch. Galero konvertiert serverseitig nach JPEG und rechnet dabei das ICC-Farbprofil um, damit die Vorschau farbrichtig aussieht. Die Aufnahmedaten kommen aus der Originaldatei, nicht aus der Konvertierung — die Sortierung nach Aufnahmezeit stimmt also auch bei RAW.
API-Tokens für eigene Workflows
Persönliche Access-Tokens verbinden externe Werkzeuge mit deinem Team — vom Lightroom-Plugin bis zu eigenen Skripten. Tokens gelten pro Team, du siehst sie in den Einstellungen und kannst jeden einzelnen jederzeit widerrufen.